Hinweis:

Lieber Interessent/In, ab Mo. 16. Dezember 2019 bleibt meine Praxis wegen Umbaumaßnahmen und Urlaub geschlossen. Ab Do. 02. Januar 2020 bin ich wieder für Sie da.

Das FaszienDistorsionsModell ist eine neue Methode zur Schmerztherapie in der Medizin. Gebildet aus den lateinischen Begriffen „Fascia” (Bündel) und „Distorsio” (Verdrehung/Verrenkung) wird das FDM sehr effektiv bei Schmerzen im Bereich des Bewegungsapparates eingesetzt.

-Faszien sind bindegewebige Strukturen,die aus Sicht des FDM der Schlüssel in der erfolgreichen Diagnostik und Behandlung von körperlichen Beschwerden sind.

-Distorsionen, im Sinne des FDM, sind anatomische Verformungen von Faszien, die zu körperlichen Beschwerden führen können. Mit der spezifischen FDM Diagnostik kann jede Fasziendistorsion prinzipiell diagnostiziert und gezielt korrigiert werden.

-Als Modell erhebt das FDM keinen Wahrheitsanspruch, sondern bietet eine nachvollziehbare und logische Sichtweise für körperliche Beschwerden und deren Therapie.

Das FDM misst Verformungen der Faszien größte Wichtigkeit bei. Wird die Formveränderung korrigiert, kann mit einer sofortigen Schmerzreduktion und einer Verbesserung der Belastbarkeit bei akuten Geschehen gerechnet werden. Lange Ruhezeiten entfallen meist und eine rasche Rückkehr zur Aktivität ist möglich. Bei chronischen Schmerzen, die in vielen Fällen nur unzureichend therapiert werden können, ermöglicht die FDM Sichtweise ebenfalls neue Perspektiven in Diagnostik und Behandlung.

Orthopathie nach Stephen Typaldos

Entwickelt wurde das FDM von dem amerikanischen Notfallmediziner und Osteopathen Dr. Stephen Typaldos, der es 1991 erstmals der Öffentlichkeit vostellte. Typaldos hatte erkannt, daß seine Patienten trotz unterschiedlicher Diagnosen bei der Beschreibung ihrer Beschwerden immer die gleichen Worte und Gesten verwendeten. So stellte er fest, das Ursache dieses Phänomens sechs verschiedene Fasziendistorsionen sind und sich daher spezifische Muster bei der Beschreibung ergeben. (s.FDM Diagnostik)

FDM Diagnostik

In einer Behandlung nach dem FDM frage ich Sie, wie Sie die Beschwerden empfinden, wo und wann sie auftreten und wie sie entstanden sind. Als Beispiel: Sie geben an, Schmerzen beim Treppensteigen zu haben oder beim Absetzen der Einkaufstasche oder beim Anziehen der Schuhe, so werden diese Bewegungen vor und nach der Behandlung getestet. Es gibt im FDM Unterscheidungen der Schmerzqualität, wie brennend, springend, ziehend, punktuell, kribbelnd oder stechend; auch wird unterschieden ob sich ein Gelenk steif, schwach oder instabil anfühlt. Ich behandele sie direkt mit meinen Händen an den Regionen, wo die Beschwerden auftreten.

Indikationen

Rücken-/Nackenschmerzen: alle Arten von Verspannungen, Kopfschmerzen, Schwindel, Bandscheibenvorfälle, „Hexenschuß”, Ischialgie, Lumbago, Fehlstellungen, ISG Blockaden etc.

Schulterschmerzen: Impingementsyndrom, Verkalkung, Frozen Shoulder, Arthrose etc.

Hand-/Armschmerzen: Tennis/Golferellenbogen, Sehnenscheidenentzündung, Carpaltunnelsyndrom, Schnappfinger etc.

Hüftschmerzen: Arthrose, Blockaden, Piriformissyndrom etc.

Knieschmerzen: Meniskusverletzungen, „Verdrehungen”, Dehnungen, Anrisse aller Art

Fußschmerzen: Bänderrisse, „umgeknickte” Gelenke, Achillessehnenprobleme, Plantar fasziitis etc. Sportverletzungen verschiedenster Art.

Ihre Diagnose ist nicht dabei? Bitte sprechen Sie mich an.